martes, 31 de julio de 2012

Das Projekt in Übersicht...

Das Projekt in der Übersicht...

Titel:  Die dunkle Seite Europas. Menschen Rechte in Europa.

Studienraum. Drei Szenarien: Katalonien – Europa – Russischer Raum.

Das Projekt in drei Sätzen:


1.-       Es gibt etwas im Baskenland, dass Madrid nicht verstehen kann, London aber            versteht.

2.-       Es gibt etwas in Nordirland, dass Madrid verstehen kann, London aber nicht.

3.-       Beide (London und Madrid) verstehen was in Tschetschenien geschieht, aber offensichtlich Moskau nicht versteht!!!

Dieses ‚Etwas’ ist es, was ich als ‚Die dunkle Seite Europas’ benennen möchte.

Es ist ein Model, basierend auf den Ergebnissen der Soziobiologie (Darwinismus und Molekularbiologie im menschlichen Verhalten); dass man in fast jedem Land anwenden kann. Wir versuchen unsere aktuelle Lage, Geschichte und Zukunftsperspektive mit diesen Modellen zu erklären. Betrachten sie als ‚technische Mechanismen’, um die ethnischen Konflikte (Menschenrechts Verletzungen) zu verstehen und rationelle Entscheidungen zu treffen.

Das Grundprinzipien dieser Modelle sind, a priori:

‚Jede menschliche Gesellschaft ist aus drei verschieden Bevölkerungsgruppen gebildet:

X = Ethnische Gruppe, welche die staatlichen Mechanismen beherrscht.

Y = Einheimische (autochthonen) ethnische Gruppe

Z = Verschiedene Minderheiten.’

d.H., wir können nach der Herkunft der Eltern die Landesbevölkerung nach folgenden Arten klassifizieren:

Homogene:     XX – YY – ZZ

Hybriden:     YX – XY – YZ – ZY – XZ – ZX

                        xyX - yxX - xyY - yxY - xyZ - yx Z- ...
                        Xxy - Xyx - Yxy - Yyx - Zxy - Zyx - ... 

                        xyxxX - yxxxX - ...
                        Xxyxx - Xyxxx - ...

                        ...



                        xyxx + xyxy - yxxx + yxxx - ...
                       
Dieses Model erlaubt eine statistische Analyse des Verhaltens in allen so genannten ‚Kulturgenen’ oder ‚katalytischen Mechanismen’ zwischen den Menschen und überlebens- sowie reproduktions- Strategien.

Unter dieser Perspektive wird jede politische, religiöse oder national Einstellung als reproduktions- und überlebens- Strategie klassifiziert. Die Erläuterung dieser Strategien ist das Ziel meiner Forschungsarbeit.
Das paradoxe daran ist, dass jene die diese Prinzipien verinnerlicht haben die Antithese durch die These bestätigen; jene die diesem Model abgeneigt sind, haben in dem selben Model eine Erklärung gefunden; und bestätigen dieses damit..

Diese Prinzipien erklären, wie nach Neo-darwinismus und die Reproduktionstrategien der Gene, in unseren aktuellen modernen Gesellschaften auch die Prinzipien der Natur wieder gespiegelt werden und wie mit subtilen Strategien über ‚stille ethnische Säuberung’ gesprochen werden kann – wenn z. B., die einheimische Bevölkerung verdrängt wird.

Obwohl dieses Model ursprüngliche Gedacht war, um es in der ‚diplomatischen Schule’ des spanischen Aussenministerium vorzustellen; um eine rationelle Analyse des ethnische Konflikts zu äußern. Nach meiner Erfahrung, ist auf Grund der politischen Lage, der Inhalt dieses Models in meiner eigenen Heimat schwer zu publizieren. Aus dieser Grund versuche ich in einem theoretisch neutralen Land, dieses Model vorzustellen.

Durch den Titel (Suficiencia Investigadora) ist es mir möglich zur Zeit an der Universität Barcelona am Master ‚Ciudadania i Drets Humans’ der Ethik- und Politik- Abteilung der Philosophischen Fakultät (UB) zu promovieren.

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